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Coop pseudo Ausrede
Reklamation
Der 250-Franken-Schluck: Die wohl teuerste Tasse der Welt
Man kennt es: Man möchte einfach nur ein bisschen Treuepunkte sammeln, und plötzlich findet man sich in einer mathematischen Extremsituation wieder. Bei Coop führt der Weg nach Hogwarts scheinbar über ein Bankkonto aus purem Gold.
Die Rechnung des Wahnsinns:
Um eine einzige Harry-Potter-Tasse zu ergattern, verlangt der Detailhändler einen Umsatz von stolzen 250 Franken. Das wäre an sich schon eine Hürde, aber der Teufel steckt im Kleingedruckten: Spirituosen, Tabak und Gebühren zählen natürlich nicht.
Was soll man da bitteschön kaufen?
50 Kilo Tomaten? Damit man die nächsten drei Monate nur noch Ketchup isst?
Einen Lebensvorrat an WC-Papier? Damit man wenigstens weich sitzt, während man über die verlorenen 250 Franken nachdenkt?
Vielleicht 100 Packungen Kaugummi? Damit man den bitteren Nachgeschmack dieser "Gratis-Aktion" loswird?
Der Vergleich hinkt – und zwar gewaltig:
Selbst Discounter wie Aldi haben ihre Hürden (z. B. 10 % Rabatt ab 60 Franken Einkaufswert), aber im Vergleich zum Coop-Zauberstab wirkt das fast schon wie ein echtes Schnäppchen.
Fazit:
Die Tasse selbst hat einen Materialwert, der wahrscheinlich nicht einmal die 50-Rappen-Marke knackt. Es ist keine Belohnung für treue Kunden, sondern eher ein Test, wie weit man die Leute treiben kann, bevor sie merken, dass sie für ein bisschen bedruckte Keramik gerade ihren Wocheneinkauf verdreifacht haben.
Echte Magie sieht anders aus – das hier ist eher ein klassischer Verschwindebus für das eigene Ersparte.
Ihre Erwartungen
- Erklärung
- Andere teure Tasse
Antwort
Antwort für Dritte nicht einsehbar
Das Unternehmen will seine Antworten nicht öffentlich zeigen.
