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11 Monate für eine Kündigung – und trotzdem Mahnungen für nicht erbrachte Leistungen
Reklamation
Aufgrund eines Umzugs, an eine Adresse wo kein Yallo-Kabelinternet verfügbar ist, wollte ich ausserordentlich kündigen. Was folgte, spottet jeder Beschreibung. Telefonischer Support: ewig lange Warteschlange, dann plötzlicher Verbindungsabbruch. Im Chat: dieselben Fragen dutzende Male beantworten – bis man wieder bei der Kundennummer landet und von vorne beginnt. Wenn man endlich an einen menschlichen Agenten weitergeleitet werden sollte, wird man vertröstet: keine Mitarbeitenden verfügbar. Nach einem der seltenen Erfolge sandte ich auf Anweisung des Chat-Agenten die Wohnsitzbestätigung per Mail ein – woraufhin die automatische Antwort kam: Kündigungen per Mail werden nicht bearbeitet. Das Anliegen verschwand im Nichts. Monate vergingen. Rechnungen kamen weiterhin. Chat-Versuche endeten stets mit «hohe Anfragezahl, bitte später versuchen». Telefonisch erreichbar war der Support erst aus dem Ausland – wo man zunächst erklärte, eine Kündigung sei überhaupt nicht möglich. Erst am 8. Januar 2026 – fast 11 Monate nach der ersten Kündigung – wurde der Vertrag aufgelöst. Der Mitarbeiter bestätigte mündlich: die Januarrechnung muss nicht bezahlt werden. Im März 2026 kam trotzdem eine Mahnung. Dann eine zweite – mit CHF 40.– Mahngebühren. Ein eingebuchter Mahnstopp lief ab, bevor das Anliegen überhaupt bearbeitet wurde. Eine Weiterleitung an Vorgesetzte wurde verweigert. Forderungen: Stornierung der Rechnung und aller Mahngebühren, schriftliche Bestätigung dass keine weiteren Forderungen bestehen, Zusendung des Modem-Rücksendescheins (steht seit 3 Monaten aus). Die vollständige Dokumentation umfasst knapp 190 Seiten.
Ihre Erwartungen
- Entschuldigung
- Erklärung
- Andere Stornierung der Rechnung und Mahnung mit schriftlicher Bestätigung
Antwort
Antwort für Dritte nicht einsehbar
Das Unternehmen will seine Antworten nicht öffentlich zeigen.
