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Die Salt-Methode: Mahngebühren auf Mahngebühren erheben
Reklamation
Ich kann die schlechten Erfahrungen mit Salt Mobile leider nur bestätigen. Bei sämtlichen Anbietern, deren Rechnungsstellung über die Salt Mobile AG abgewickelt werden - Salt, Lidl Connect, GoMo etc. - schickt die Geschäftsstelle von Salt jeweils Mahnungen von 30 Fr. auf zu spät bezahlte Rechnungen, und das sogar bei sehr niedrigen Beträgen (10 Fr. monatliche Abogebühren). Damit aber nicht genug: Bezahlt man die Mahnung nicht, gibts eine weitere Mahnung, also eine Mahnung für die Mahnung, womit die Kosten dann plötzlich 60 Fr. betragen. Anschliessend kommt ein Brief mit der Aufforderung, innert zwei Tagen zu bezahlen. Ansonsten werde der Anschluss gesperrt. Das Problem: Der Brief wird per B-Post verschickt, ist also in jedem Fall nicht innert zwei Tagen im Briefkasten... Mein Anschluss wurde übrigens gesperrt und mein Vertrag einseitig gekündigt. Kurz darauf erhielt ich eine Rechnung von Intrum, ich müsse rund 200 Fr. Inkassogebühren plus die restlichen Monate des laufenden Abonnements bezahlen, insgesamt rund 400 Fr., und das, obwohl ich meiine Nummer nicht mehr nutzen kann, ja nicht mal mehr Zugriff auf mein Kundenkonto habe, um die Rechnungen und Mahnungen nachvollziehen zu können.
Ihre Erwartungen
- Entschuldigung
- Erklärung
- Andere Rücknahme der Mahnspesen und Rechnungen für jene Monate, in denen Salt den Vertrag einseitig gekündigt hat
Antwort
Antwort für Dritte nicht einsehbar
Das Unternehmen will seine Antworten nicht öffentlich zeigen.
